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Wenn ich mir als Mensch jetzt klar mache, dass ich zu mindestens 70% an den Schwierigkeiten, die ich mit meinem Hund habe, beteiligt bin, wünsche ich mir immer, dass der Mensch sich ein paar Fragen beantwortet:
gibt es Anteile in mir, die das Verhalten des Hundes in sofern gut finden, dass ich sie selber gerne leben würde, aber es aus Anstand, Erziehung und Umwelt nicht tue?
Kann es sein, dass mein Hund mich auf Lernfelder von mir hinweist, indem er mir immer wieder Sachen aufzeigt, auf die ich nicht so gerne schauen mag, denn man kommt ja auch so durchs Leben?
Bin ich bereit, meine Grenzen zu erkennen und daran zu arbeiten, sie zu erweitern?
Wenn ich mir solche Fragen ehrlich beantworte, bin ich einen entscheidenden Schritt weiter. Und die Lösung vieler Probleme ist dann nicht mehr weit entfernt.
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